
Jedes Jahr, wenn die Reisesaison wieder los geht, sind in der Urlaubsplanung oft auch Aktivitäten mit Tieren geplan Mit Verantwortung zu reisen bedeutet, Wert auf den Tierschutz zu legen, wo immer man ist.

Weltweit leben etwa drei Viertel aller Katzen und Hunde auf der Straße. Viele Tiere leiden an Unterernährung. Sie essen Reste aus der Mülltonne oder das, was Touristen ihnen geben.

Auf der ganzen Welt müssen Tiere für die Unterhaltung leiden. Sie werden dazu gezwungen Fahrrad zu fahren, mit Menschen zu schwimmen, durch brennende Reifen zu springen oder gegenseitig aufeinander loszugehen. Wir bitten Sie: Besuchen Sie keine Tiervorführungen zur Unterhaltung.

Die Tasche aus Krokodilleder, Schmuck mit Elefantenhaar, Bettvorleger aus Leopardenfell oder in Alkohol eingelegte Kobras gehören zu den am häufigsten beschlagnahmten Tiererzeugnissen. Jedes Jahr werden zahlreiche geschützte Tier- und Pflanzenarten und daraus hergestellte Produkte illegal eingeführt

Es gibt inzwischen einige Zoos, die sich um eine artgemäße Unterbringung ihrer Tiere bemühen. In vielen Zoos werden jedoch selbst die Grundbedürfnisse nicht berücksichtigt. Die Tiere leiden körperlich und seelisch.

Jedes Jahr werden rund 250.000 Stiere bei Stierkämpfen und -festen getötet. Die meisten wurden zuvor mit einer Vielzahl von Spießen und Messern attackiert - ein langwieriger und grausamer Angriff.

Weltweit werden Tiere gegen Gebühr auf der Straße oder in spezifischen Einrichtungen, wie zum Beispiel den Tiger-Tempeln in Thailand, für Urlaubserinnerungen als Foto-Requisite angeboten.

In vielen Ländern leiden Pferde, die Wagen mit Touristen ziehen. Viele haben Verletzungen durch Verkehrsunfälle erlitten. Wird ein Zaumzeug schlechter Qualität verwendet, leiden die Tiere unter Schmerzen, die durch das Tragen von zu schweren Menschen noch verschlimmert werden.