Wale

Walfang - mit Walen an Bord des Schiffes

Alle verfügbaren Beweise zeigen, dass es  keine Möglichkeit gibt, Wale zu jagen und zu töten, ohne dass sie akutes Leid ertragen müssen. Ohne eine Option auf schmerzfreies Schlachten fordert die WSPA die Einstellung des kommerziellen Walfangs.

Durch schlechte Sichtweise, Meeresströmungen und das Wanken des Bootes auf hoher See kann beim Schießen niemals sichergestellt werden, dass der Wal tatsächlich stirbt. Viel eher besteht die Gefahr, dass die Meeressäuger bis zu einer Stunde Qualen leiden und erst dann der Harpune erliegen, um anschließend geplündert zu werden.
Wir wissen, wie es ist, wenn sie getötet werden. Aber wir wissen nur wenig über ihre Verhaltensweisen, ihre Intelligenz und ihr Sozialleben unter der Meeresoberfläche.

Die WSPA ist der Auffassung, dass mehr Einblicke in das Leben der Wale nötig sind, um die gesamten Auswirkungen der Waljagd erst ermessen zu können.

 

Warum wird diese Grausamkeit nicht verboten?

Kommerzieller Walfang wurde vor mehr als 20 Jahren verboten. Aber einige Länder, wie Norwegen, Japan und Island, jagen weiter.

Etwa 2.500 Wale werden jedes Jahr in einer grausamen und unnötigen Jagd getötet. Ein Schuss mit der Harpune verursacht Schmerz und Qual. Anschließend wird das Fleisch der Wale für den menschlichen Verzehr verkauft.

 

Für das Wohlergehen der Wale

Die WSPA arbeitet intensiv, um kommerziellen und wissenschaftlichen Walfang zu stoppen. Ihre Vorgehensweise:

  • Diplomatie anwenden und mit dem Druck der Öffentlichkeit den Walschutz als oberste Priorität des alljährlichen Treffens der IWC durchsetzen.
    Mitgliedsorganisationen aus Pro- und Contraländern bei ihren Anti-Walfang-Kampagnen unterstützen und motivieren.

  • Berichte erstellen, um gesundheitliche Standards zu bekräftigen und eine Grundlage für wissenschaftliche Forschung zu bieten.

  • Leitung des „Whalewatch“-Netzwerks – eine Koalition aus 140 Tierschutzorganisationen aus 55 Ländern, die sich gegen den Walfang ausspricht. Dank dieser starken Gemeinschaft ist es uns in den vergangenen Jahren immer wieder gelungen, internationalen Protest gegen die weitere Aufweichung des Walfangverbotes zu mobilisieren und die Bedeutung des Walschutzes in der ganzen Welt verstärkt zu kommunizieren.

  • Die WSPA bittet Sie um Unterstützung. Mit Ihrem aktiven Handeln haben Sie der WSPA bereits geholfen, den Walfang-Nationen und der IWC zu beweisen, wie wichtig das Wohl der Wale für die Gesellschaft ist.

Das unermessliche Leid der Tiere ist untrennbar mit dem Walfang verknüpft. Unser Ziel ist, mehr Länder davon zu überzeugen, sich gegen diese grausame Wal-Verfolgung auszusprechen und dafür zu sorgen, dass Wale in Zukunft weltweit besser geschützt werden.

Bitte unterstützen Sie uns.

 

 

 

 

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